Ein Magazin über den Tod?

Bringen wir es doch mal auf den Punkt: Wir werden alle sterben. Und wir werden mit dem Tod von Menschen in Berührung kommen, die uns nahe stehen. Der Tod geht uns alle etwas an. Dennoch wissen wir wenig über ihn. Dabei ist er das einzige Lebensereignis, das uns garantiert ist.

 

Die Zeitschriftenregale sind voll mit Lifestyle-Heftchen. Jedem Bereich unseres Alltags, jeder Lebensoption wurde ein Magazin gewidmet. Zeitschriften über Babys, für Kinder und Jugendliche, für Sportler und Ernährungsbewusste, für Eltern und für Großeltern, für Junge und Senioren  für jede Lebensphase ist etwas zu finden. Das Ende allerdings wird allenfalls in medizinischen und juristischen Fachpublikationen diskutiert.

 

Man kann nicht mehr vom Tod als Tabuthema sprechen. In vielen Talksendungen, Dokuformaten und Filmen wird inzwischen über das Ende des Lebens berichtet. Darin sprechen meist Fachleute oder Betroffene. Das Team von drunter&drüber macht aus den verschiedenen Facetten des Todes ein Magazin für die Neugierigen.

 

DAS Magazin über den Tod!

Es gibt so viel über das Ende des Lebens zu erzählen. Unser Magazin bietet spannende, emotionale, informative und lustige Beiträge zur Endlichkeitskultur. Welche aktuellen Fragen aus Medizin, Ethik und Recht stellen sich, wenn man über den Tod redet? Welche Projekte und Kunstwerke erregen weltweit Aufsehen? Und welche Menschen beschäftigen sich eigentlich damit? Darüber schreiben wir: offen, gut verständlich, kontrovers und unterhaltsam.

 

Uns eint die Faszination am Thema Tod. Wir sind Menschen aus verschiedenen Professionen, die etwas mit dem Tod zu tun haben. Unser Blick auf das Thema ist offen und sehr neugierig. Unter dem Dach der FUNUS Stiftung haben wir das Konzept und die erste Ausgabe der drunter&drüber entwickelt. Mit dem Magazin wollen wir den Tod wieder da andocken, wo er hingehört, an das Leben. Dabei werden wir von unserem "morbiden" Netzwerk von Dienstleistern, Wissenschaftlern und Künstlern mit Gastbeiträgen und Impulsen unterstützt.